Verlag der Initiative Sozialistisches Forum
Institut für Sozialkritik Freiburg (ISF) e.V.
sans phrase Redaktion

Heft 3

Zeitschrift für Ideologiekritik

November 2013, 256 Seiten, ISSN: 2194-8860/03

15,00 

2194-8860/03 Kategorie:

Beschreibung

  • Tjark Kunstreich/Joel Naber: Die Aufgabe der Emanzipation. Zum Aufstand der zweiten Natur gegen die mariage pour tous
  • Manfred Dahlmann: »Der Mensch ist antinomisch geschaffen«. Wissenschaftslogik und Politik bei Hermann Broch
  • Florian Ruttner: Schlafwandler und gebrochener Zombie. Autoritärer Charakter und bürgerliche Subjektivität bei Hermann Broch und Boualem Sansal
  • Philipp Lenhard: Liebe als Einspruch. Nadeem Aslams Porträts islamischer Gesellschaften
  • Niklaas Machunsky: Zeit und Ort der Gesellschaftskritik. Über den Umschlag der Utopie in Dystopie
  • Dirk Braunstein: Recht hat Shylock. Der Jude fast als Bürger in Shakespeares The Merchant of Venice
  • Esther Marian: Zur Kritik des Marxismus. Manès Sperbers Analyse der Tyrannis
  • Renate Göllner: Wer wählt die Neurose? Wiederkehr der Psychoanalyse in der Existenzphilosophie Jean-Paul Sartres (Teil II)
  • Till Gathmann: Der Fall Beuys. Analer Charakter und Werkkrise: Bundesrepublik Deutschland
  • Gerhard Scheit: Verdrängung der Gewalt, Engagement gegen den Tod (Teil II)
  • Manfred Dahlmann: Das Geld und seine Wissenschaft

  • Stephan Grigat: Frühling für Iran-Appeaser. Der westliche Wille zum Verhandlen mit Hassan Rohani und die Restabilisierung des iranischen Regimes
  • Florian Markl: Fürchtet Gott, aber nicht mehr die USA. Über die Selbstdemontage des Hegemons in der Syrien-Frage
  • Andreas Benl: Lamento und Djihad. Über den neuen Verrat der Intellektuellen
  • Alex Gruber: Platonismus vs. Gegensouverän. Zur neokonservativen und zur postmodernen Spinozalektüre
  • Gerhard Scheit: Die Misere von Herzinger & Posener: proisraelische Staatsräson, antiisraelische EU-Politik
  • Christian Thalmaier: »Adorno denkt anders«. Kritik und Autorität.
  • Interview: Vom alten und neuen Ungarn oder: Georg Lukács und die Frage der Vermittlung – Ein Interview mit Ágnes Heller
  • Ágnes Heller: Die Unlösbarkeit der »Judenfrage«

Trennmarker

Um die Einkaufsfunktion nutzen zu können, müssen Sie JavaScript in Ihrem Browser aktivieren.