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Bernard Mandeville: ‘Private Laster, öffentliche Vorteile’ (1705-1732)

Gerhard Stapelfeldt

Bernard Mandeville wurde 1670 in Dordrecht oder Rotterdam (Niederlande) geboren (zur Biographie: Euchner 1980, S.7ff.). Die Familie Mandeville, eine vornehme Hugenottenfamilie, war Ende des 16. Jahrhunderts vor den Hugenottenverfolgungen aus Frankreich in die Niederlande geflohen. – Bernard Mandeville studierte an der Universität von 1685 bis 1689 Philosophie, anschließend bis 1691 Medizin. Er praktizierte zunächst in den Niederlanden als Arzt für Nerven- und Magenleiden. Vor 1700 übersiedelte er nach London, wo er 1699 heiratete. Auch in London arbeitete er als Arzt. Er war befreundet mit dem Lordkanzler Earl of Macclesfield und lernte auch Benjamin Franklin kennen. – 1703 begann Mandeville mit der Schriftstellerei. 1705 publizierte er anonym “Der unzufriedene Bienenstock” (“The Grumbling Hive: or, Knaves Turn’d Honest”) (Mandeville 1724, S.67-92), ein Gedicht (siehe: ebd. S.59ff.). Mandeville erweiterte den Text um Anmerkungen und “Eine Untersuchung über den Ursprung der sittlichen Tugenden” (ebd. S.94ff.). Diese Fassung erschien 1714 unter dem Titel “Die Bienenfabel, oder Private Laster, öffentliche Vorteile” (“The Fable of The Bees: or, Private Vices Publick Benefits”). Mandeville ließ den Text dann, wiederum erweitert, 1724, 1725, 1728, 1729 und 1732 erscheinen. 1728 erschien auch ein zweiter Teil der “Bienenfabel”. Daneben publizierte Mandeville eine Reihe weiterer Werke, unter anderem über “hypochondrische und hysterische Leiden” (1711), “Freie Gedanken über Religion, Kirche und nationales Glück” (1720), “Befürwortung öffentlicher Bordelle” (1724), “Ursachen der zahlreichen Hinrichtungen in Tyburn” (1725). – Bernard Mandeville starb am 21.1.1733 in Hackney bei London.

Im folgenden betrachte ich B.Mandeville’s Hauptwerk, ‘Die Bienenfabel’; die deutsche Ausgabe liefert den Text der dritten Auflage von 1724. Die Schrift bietet eine Sozialpsychologie der frühbürgerlichen Epoche als Basis einer Theorie der Sozialökonomie. Mandeville erweist sich darin als Vertreter des Merkantilismus, aber er rückt in drei zentralen Hinsichten von den Dogmen des Handelskapitalismus ab und leitet den Übergang zum Liberalkapitalismus ein: An die Stelle der Ideologie von Genügsamkeit, Sparsamkeit und Fleiß tritt die Würdigung von lasterhaftem Genuß und Arbeit; der Geldfetischismus wird revidiert durch Ansätze einer Arbeitswert-Theorie; das Dogma der unausgeglichenen Handelsbilanz wird korrigiert durch die Forderung nach einem Ausgleich von Waren-Import und -Export.


6.1 Die These der ‘Bienenfabel’, erläutert am Gedicht

Am Anfang der “Bienenfabel” steht der im Jahre 1705 anonym publizierte Text: “Der unzufriedene Bienenstock”, eine Fabel in Gedichtform. Der Autor erzählt vom “Leben dieser Bienen”, bei denen “en miniature ... Brauch” war, “was sich bei Menschen findet” (Mandeville 1724, S.80); der “Bienenstock” ist eine Metapher für England (ebd. S.60,63f.). Das Gedicht besteht aus vier Teilen:

Im ersten Teil (ebd. S.80-85) wird von einem “Bienenstock” berichtet, dessen “Macht und Reichtum” unvergleichlich waren, der “geehrt” wurde, in dem “Kunst und Wissenschaft” blühten und in dem “das Ganze gut regiert” war. Als Basis von “Macht und Reichtum” beschreibt der Autor die arbeitenden Armen:

“Manch Reicher, der sich wenig mühte,
Bracht’ sein Geschäft zu hoher Blüte,
Indes mit Sense und mit Schaufel
Gar mancher fleißige arme Teufel
Bei seiner Arbeit schwitzend stand,
Damit er was zu knappern fand.” (ebd. S. 81)

Die Reichen hingegen zeichnen sich durch ein ganz und gar untugendhaftes Verhalten aus: Die Advokaten verdrehen das Recht, den Ärzten ist es nicht um Heilung zu tun, die Priester sind von “Stolz und Habgier” erfüllt, die Minister sind egoistisch-korrupt, auch Justitia legt die Waage “zum Geldempfang” aus der Hand. Weil alle dem Gelde nachjagen, verkehren sie den Zweck ihrer Tätigkeit ins Gegenteil – ein Arzt kann nur an einem Kranken Geld verdienen. Er handelt daher nicht als Arzt, sondern als Kaufmann, wenn er den Kranken nicht heilt. “Laster” herrscht ebenso wie “Verschwendung”, “Luxus” und Mode-”Sucht” (ebd. S.84f.):

“‘S gab keine Biene, die nicht wollte
Mehr kriegen, nicht grad als sie sollte,” (ebd. S. 83).

Das “Laster” besteht in einem grenzenlosen Habenwollen, in einer vom Geld geprägten Bedürfnisstruktur, die nach immer neuen Befriedigungen sucht. Die Tugendlosigkeit, die Mandeville beschreibt, besteht in der Wendung von einer Gebrauchswert- zu einer Tauschwert-Orientierung, von konkret-sinnlichen und deshalb begrenzten zu abstrakt-unbegrenzten Bedürfnissen. Genau durch diese allgemeine Lasterhaftigkeit aber gedieh der Bienen-Staat:

“Trotz all dem sündlichen Gewimmel
War’s doch im Ganzen wie im Himmel.
In Krieg und Frieden warb mit Kunst
Manch fremde Macht um ihre Gunst;
Ihr Überfluß an Geld und Leben
Ließ immer sie den Ausschlag geben. -
Wie hat’s ein solches Land doch gut,
Wo Macht ganz auf Verbrechen ruht !

Die Tugend, die von Politik
Gelernt gar manchen schlauen Trick,
Auf der so vorgeschriebenen Bahn
Ward nun des Lasters Freund; fortan
Der Allerschlechteste sogar
Fürs Allgemeinwohl tätig war.
So herrscht im ganzen Einigkeit,
Wenn auch im einzelnen oft Streit,
Wie der Musik harmon’sche Schöne
Entsprießet aus dem Streit der Töne.
(...)
...; durch den Luxus finden
Millionen Armer sich erhalten,
Auch durch den Stolz, den alle schalten.
Nicht minder dient der Neid sowie
Die Eitelkeit der Industrie.
Die Sucht, sich als modern in Speisen,
In Kleid und Möbeln zu erweisen,
Stets ein Objekt des Spottes zwar,
Des Handels wahre Triebkraft war.” (ebd. S. 84 f.)

Indem jeder seiner Bedürfnissucht nachgeht, schafft er die Basis für eine Ausdehnung von “Industrie” und “Handel”, von immer neuen Produktionen: “private Laster” bilden die Grundlage für “öffentliche Vorteile” (Untertitel der “Bienenfabel”). Die Gesellschaft des Bienenstaates, den Mandeville beschreibt, ist doppelt gespalten: Einerseits in entbehrungsreich arbeitende, fleißige Arme und bedürfnissüchtige Reiche, andererseits in egoistisch ihren Lastern nachjagende Reiche. Zudem steht dieser Bienenstaat in einem Machtverhältnis zu anderen Staaten, in dem ein “Überfluß an Geld und Leben” den “Ausschlag” gibt. Überall ist die Gesellschaft eine Einheit von Gegensätzen. – Indem die Bedürfnisstruktur vom Geld geprägt wird, werden die Bedürfnisse ungesellschaftlich: unbegrenztes Haben richtet sich auf alle möglichen Dinge und schließt andere aus. Die Geldorientierung impliziert Egoismus, Privatbesitz. Alles – Menschen, Dinge – ist bloßes Mittel der Bereicherung. Niemandem ist es um die Sache selbst – Gerechtigkeit, Gesundheit, “des Himmels Segen” (ebd. S.82) – zu tun, sondern jede Sache ist nur Mittel für einen “Überfluß an Geld” (ebd. S.84). – Tugend hieße dann, dazu im Gegensatz: Orientierung an sinnlich-begrenzten Bedürfnissen, am Gebrauchswert von Dingen, am allgemeinen Wohl.

Im zweiten Teil (ebd. S.85f.) wird die Auflösung des Staates der Lasterhaftigkeit, des Reichtums und der Macht beschrieben:

“Die Tierchen waren zwar soweit
Zufrieden mit der Obrigkeit;
Jedoch, ging einmal etwas quer,
Dann gab es gleich kein Halten mehr,
Heer, Flotte und Regierung flugs
Beschuldigte man nun des Betrugs,...” (ebd. S. 86)

Auch im Alltag fühlte jeder sich betrogen, erhielt für sein Geld nicht, was er wünschte – etwa heißen Kaffee (ebd. S.86). Im Kampf aller gegen alle um die Befriedigung abstrakter Bedürfnisse unterstellte jeder zu Recht, der andere wolle sich nur auf seine Kosten bereichern und ihn betrügen. Trotz aller Tugendlosigkeit hatte sich demnach ein Rest an Tugend erhalten, auf die die Bienen sich beriefen, um ihre Privatinteressen geltend zu machen. Dieser Ruf nach Tugend mußte den Staat privaten Lasters unterminieren.

Im dritten Teil (ebd. S.86-92) wird vorgeführt, welche Konsequenzen dieser Ruf nach Tugend hatte, wie die Verwirklichung der Tugend sich auf das Leben des Bienenstocks auswirkte. An die Stelle von “Betrug” trat “Redlichkeit”, “der willige Schuldner zahlte bar”, “die jetzt im Unrecht waren, schwiegen”, die Ärzte heilten die Kranken, die “Priester” taten “ihre Pflicht”, die Minister lebten “genügsam vom Gehalt” (ebd. S.86-89). Kurz: Die Bedürfnisse reduzierten sich auf sinnliche Grenzen, an die Stelle von Egoismus trat Altruismus, an die Stelle der Geld-Orientierung trat die Gebrauchswert-Orientierung. Durch die sinkenden Bedürfnisse – die sinkende Nachfrage – brach indes die Produktion zusammen:

“Wie das Gewerbe nun gedeiht
Bei unsrer Bienen Ehrlichkeit,
Drauf achte man: Fort ist die Pracht,
Verändert alles über Nacht.
Denn nicht bloß, die das Geld in Massen
Ausgaben, hatten bald verlassen
Den Stock; auch jene gehen in Scharen,
Die auf sie angewiesen waren;
Da alles überfüllt, ist’s ihnen
Unmöglich, etwas zu verdienen.

Der Preis von Land und Häusern fiel.
(...)
Der Baubetrieb ist ganz gestört,
Jedwede Kunst hat aufgehört.
Nicht Maler werden mehr bekannt,
Steinschneider, Schnitzer nicht genannt.

Diejenigen, die noch übrig, streben,
Sparsam und anspruchslos zu leben;
(...)

Da man auf Luxus jetzt verzichtet,
So ist der Handel bald vernichtet.
Manch Handwerk mehr und mehr verfällt,
Betriebe werden eingestellt.
Darnieder liegt Kunst und Gewerb;
Sie, aller Strebsamkeit Verderb,
Zufriedenheit, läßt sie genießen
Ihr Weniges und nichts vermissen.” (ebd. S. 89 / 90 / 91)

Mandeville beschreibt die Tugend – die Anspruchslosigkeit – nicht bloß als Gegensatz zu aller Geld-Ökonomie, sondern zu aller Kultur. Umgekehrt erfaßt er, daß die Geld-Ökonomie schrankenloser Bedürfnisse bedarf, daß die Schrankenlosigkeit des abstrakten Reichtums in die Bedürfnisse einwandern muß. Mandeville sagt nicht, wie die Volkswirtschaftslehre des 19. und 20. Jahrhunderts, daß die menschlichen Bedürfnisse an sich unbegrenzt sind. Die Bedürfnisse sind ihm kein Erstes, sondern durch schrankenloses Besitzstreben oder durch Tugend geprägt. Die Geld-Ökonomie, der Kapitalismus, ist ein “Laster”.

Im vierten Teil (ebd. S.92) endlich gibt Mandeville unter dem Titel “Die Moral” die Lehre seiner Fabel:

“So klagt denn nicht: für Tugend hat’s
In großen Staaten nicht viel Platz.
Mit möglichstem Komfort zu leben,
Im Krieg zu glänzen und doch zu streben,
Von Lastern frei zu sein, wird nie
Was andres sein als Utopie.
Stolz, Luxus und Betrügerei
Muß sein, damit ein Volk gedeih’.
Quält uns der Hunger auch oft gräßlich,
Zum Leben ist er unerläßlich.
(...)
Mit Tugend bloß kommt man nicht weit;
Wer wünscht, daß eine goldene Zeit
Zurückkehrt, sollte nicht vergessen:
Man mußte damals Eicheln essen.” (ebd. S. 92)

Kapitalistischer Fortschritt, “Macht und Fortschritt” (ebd. S.80), gilt bei Mandeville so selbstverständlich als Synonym für das Gedeihen eines Volkes (ebd. S.92), daß dabei der Verlust von Tugend (ebd. S.81-85), die Armut der arbeitenden Klassen (ebd. S.81), die Entzweiung der Gesellschaft (ebd. S.85) hingenommen werden. Der “Luxus”, bemerkt Mandeville realitätsgerecht, ist Bedingung der Existenz arbeitender Armer (ebd. S.90,91). Tugend und “Seelenfrieden” werden als zivilisatorische Regression diffamiert: “Man mußte damals Eicheln essen.” Es gibt keine Alternative: “Private Laster” sind notwendige Bedingung “öffentlicher Vorteile” (Untertitel der “Bienenfabel”). Diese leitende These der “Bienenfabel” formuliert Mandeville in immer neuen Variationen (vgl. ebd. S.60f.,133,399f.). Sie ist eine zentrale Kritik des puritanisch-calvinistischen Merkantilismus: der Annahme, Kapitalakkumulation beruhe auf Sparsamkeit (Genügsamkeit) und Fleiß. Das Laster, im Gegensatz zu endlichen Gebrauchswert-Bedürfnissen, ist abstrakt. So geht Mandeville über den dogmatischen Merkantilismus – den Standpunkt des sinnlichen Gebrauchswertes (Geldstoff, Konsum) – hinaus.

In den “Anmerkungen” zum Gedicht (Mandeville 1724, S.107-285) gibt Mandeville an, auf welche Schriftsteller er sich stützt oder kritisch bezieht. – Die Würdigung des “Lasters” für den Fortschritt richtet sich gegen Anthony Ashley-Cooper, Earl of Shaftesbury (1671-1713), den Gönner John Locke’s. Shaftesbury hatte in Untersuchungen über die Ethik die Tugend als Basis der Entfaltung des Menschen und der Gesellschaft gewürdigt. Dagegen richtet sich Mandeville’s Schrift: “der Mensch” ist nicht “von Natur aus tugendhaft” und “für die Gesellschaft geschaffen” (ebd. S.354f.). Mandeville behauptet indes nicht das Gegenteil, daß der Mensch von Natur aus lasterhaft sei, sondern nur: das Laster ist notwendig zur Entwicklung “öffentlicher Vorteile”. – In dieser Skepsis folgt Mandeville ausdrücklich Michel de Montaigne (1533-1592): dieser sei “über die Fehler der Menschen recht gut unterrichtet” gewesen (ebd. S.60). – Vor allem aber stützt Mandeville sich explizit auf Thomas Hobbes’ “Leviathan” (ebd. S.215-219,253f.,386): der Mensch ist ein Triebwesen, die bürgerliche Gesellschaft ist ein “Kampf aller gegen alle” (Hobbes), ein Zwangzusammenhang.

Um seine These: “Private Vices, Publick Benefits”, zu belegen und – wie Mandeville stets betont – zu “beweisen” (vgl. ebd. S.373,399), gibt er immer neue Darstellungen alltäglicher Beobachtungen, ganz unsystematisch eingeführt, aber unterhaltsam erzählt und scharfsinnig analysiert. Die Beobachtungen entsprechen teils realen Vorkommnissen, teils sind sie konstruierte Geschichten, aber voller Realitätsgehalt. Der Nervenarzt B. Mandeville untersucht dann die handelnden Personen seiner Geschichten auf zugrundeliegende “Gemütsbewegungen” (ebd. S.132), “Gefühle” (ebd. S.113), “Leidenschaften” (ebd. S.116) “Begierden” (ebd. S.94) und “Triebe” (ebd. S.99,105,123) sowie “Lust”- und “Unlust”-Empfindungen (ebd. S.181,379). Dabei entfaltet der Autor vor dem Leser ein Szenario bürgerlichen Lebens im England des frühen 18. Jahrhunderts. Mandeville formuliert eine der ersten Sozialpsychologien des bürgerlichen Zeitalters. Die Sozialpsychologie – die Triebtheorie – ist die Grundlage der Gesellschaftsanalyse. Die Absicht des Autors ist dabei eine doppelte: Aufklärung der Leser über unbewußte Motive ihres Handelns, also über Täuschungen und Selbsttäuschungen (vgl. ebd. S.61f.,265,355,361, 363,379), und “Unterhaltung” (ebd. S.61). Mandeville setzt zwar immer noch anthropologisch an, aber er schreitet von der sinnlichen Physis zum Unbewußten fort.

Mandeville ist von Zeitgenossen scharf kritisiert worden. Während der Autor der “Bienenfabel” die Notwendigkeit “privaten Lasters” für das Gedeihen von Handel und Gewerbe, für öffentlichen Reichtum und Macht darlegen wollte, ist ihm diese kausale Erklärung als Apologie der Lasterhaftigkeit ausgelegt worden (vgl. ebd. S.62f.,354ff.). Dagegen hat Mandeville sich mehrfach ausdrücklich verwahrt (vgl. ebd. S.64, vor allem S.401ff.): er habe die Fabel nicht “zur Ermutigung des Lasters” geschrieben (ebd. S.59), sondern um die “Notwendigkeit des Lasters” zu erweisen (ebd. S.63). Das stärkste Argument gegen jenen Vorwurf ist in Mandeville’s Begriff des Lasters enthalten: In puritanischer Tradition gilt dem Aufklärer “jedes Bedürfnis” als ein “Übel” (ebd. S.418). Der Maßstab der Kritik ist ein Glück aus Genügsamkeit und Frieden (vgl. ebd. S.64).

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